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Campingplatz-Check #6: Domaine du Heidenkopf (Frankreich-Vogesen) 2025

2. August 2025 | erschienen in: / | Kommentar hinterlassen
Info zu unserem Campingplatz-Check
Ab jetzt gibt es wieder unsere angefahrenen Campingplätze als Rezensionspost. Hat mehrere Gründe. Denn die bereits vorgestellten Plätze werden einfach immernoch sehr häufig aufgerufen und so erwecke ich diese Reihe wieder zum Leben. Unter neuem Namen allerdings. Denn Pfotencamping-Tip war damals auch besonders Hundefreundlich. Heut achten wir eher darauf ob der Hund erlaub ist, die Gegend drumrum was zum Gassi gehen bietet und der Hund nicht völlig überteuert ist. Genaueres zu einzelnen Dingern erfahrt ihr dann beim lesen.
Deshalb ab jetzt eher etwas allgemeiner gehalten. Ich werde hier nur Plätze zeigen, die wir empfehlenswert finden und eben selbst angesteuert haben. 
Denkt aber natürlich daran, jeder hat andere Ansprüche an Unterkünfte. Wir sind da eher einfach gestrickt. Es darf eben auch mal was älter sein, wenn es sauber ist. Wir lieben eher kleine und ruhige Plätze. Die Zeiten wo es groß und mit Kinderaninmation sein durfte sind eben vorbei. Und manche Regionen lassen einen wenn man hin will auch nicht so die Auswahl. 

Ostern 2025 zieht es uns für 9 Nächte auf diesen Platz. Und das nicht weil wir ihn uns direkt ausgesucht hatten, sondern weil ein anderer Platz uns zwei Wochen vorm Urlaub storniert hat. Und damals war es so, dass es schon schwer war einen Platz zu bekommen. Und dann schreibt dieser plötzlich 4 Monate später das er nicht öffnet. Und dann schaute ich etwas nördlicher in den Vogesen und fand diesen schnuckligen Platz. Und er hatte noch ein Stellplätzchen frei. Wir standen allersings nicht auf einer Parzelle, sondern auf einer Wiese wo eigentlich nicht wirklich Plätze sind. Also nicht wundern wenn es im Foto sehr großzügig aussieht. 


Lage und Größe: Am Rande von Niederbronn le Bains, auf 250 Metern Höhe und am Waldrand findet man diesen 2,6 Hektar großen Platz. Hier gibt es sowohl spezielle Mietobjekte, als auch 65 normale Stellplätze für Camper. 

Buchung/Anmeldung: Buchen war einfach. Die Internetseite war auf Deutsch verfügbar und man konnte online buchen. Von Niederbronn aus, geht es dann dern Berg hoch, am Waldrand entlang bis vor einem rechts dann das Haus mit der Einfahrt erscheint. Hier hatten wir noch kurz angst vor sprachlichen Barrieren. Französisch ist nicht ganz unser Ding und angeblich kommt man hier mit Englisch nicht weit. Umso überraschender das man in der Rezeption dann doch fließend deutsch sprach (wie sehr oft in der Region und man hatte uns umsonst sehr angst gemacht von wegen die weigern sich hier Deutsch zu sprechen obwohl sie es können). 
Wir wurden super herzlich von der Inhaberin empfangen und an unseren Platz verwiesen. Der Eingang ist mit einer Nummernschilderkennung ausgestattet. Diese war grad brandneu installiert und hat uns nur im dunkeln einmal im Stich gelassen.

Mein Wanderurlaub 2025 - Ahrtal - Teufelsloch - Rheintal

Wer mich hier schon länger kennt, weiß das ich versuche einmal im Jahr allein ein paar Tage wegzufahren. Dieses Jahr war es sogar ein recht langer Zeitraum. Denn Die HuTa hatte Betriebsferien und da fiel das lange Pfingstwochenende rein. Da ich ja gefahren und geholt werden muss, bot sich diesmal also der Zeitraum Samstag bis Samstag an. Das hatte ich schon im Januar gebucht. 

Ich arbeite aktuell nicht mehr aktiv in der HuTa, sondern bin nur noch für Social Walks und Seminare mit da. Alles in allem bin ich darüber richtig traurig, habe ich aufgrund dessen aber noch mehr auf meinen Urlaub gefreut. Nun bin ich dort aber nicht mehr, weil ich so starke Rückenprobleme habe, dass ich die Arbeit dort nicht mehr machen konnte. Ich war einfach auch richtig "lost". Nicht zu wissen was man nun arbeiten wird und was ich überhaupt in Zukunft kann. Das Ganze in einem neuem Bereich. Mitten im Bewerbungsstress. Und mich stressen nicht nur solche Termine, sondern auch die Tatsache etwas neues zu machen. Ich hab da sehr angst vor gehabt. Das war jetzt aber am Ende etwas unnötig, ich habe seit einer Woche einen neuen Job indem ich mich grad sehr wohl fühle-ich hab nun von HuTa auf KiTa gewechselt. 

Das mit dem Rücken hat aber eben auch gemacht, dass ich gar nicht wusste ob ich wandern gehen kann. Deshalb gab es hier dieses Jahr auch noch keine neue Wanderstrecke. Ich war körperlich nicht in der Lage dazu mit einem Rucksack loszuziehen und ich konnt auch nicht lange laufen oder stehen. Aber dann kam diese Woche und das war so eine Freude darauf.

Campingplatz-Check #5 : Goldene Meile in Remagen 2025

14. Juli 2025 | erschienen in: / | Kommentar hinterlassen
Info zu unserem Campingplatz-Check
Ab jetzt gibt es wieder unsere angefahrenen Campingplätze als Rezensionspost. Hat mehrere Gründe. Denn die bereits vorgestellten Plätze werden einfach immernoch sehr häufig aufgerufen und so erwecke ich diese Reihe wieder zum Leben. Unter neuem Namen allerdings. Denn Pfotencamping-Tip war damals auch besonders Hundefreundlich. Heut achten wir eher darauf ob der Hund erlaub ist, die Gegend drumrum was zum Gassi gehen bietet und der Hund nicht völlig überteuert ist. Genaueres zu einzelnen Dingern erfahrt ihr dann beim lesen.
Deshalb ab jetzt eher etwas allgemeiner gehalten. Ich werde hier nur Plätze zeigen, die wir empfehlenswert finden und eben selbst angesteuert haben. 
Denkt aber natürlich daran, jeder hat andere Ansprüche an Unterkünfte. Wir sind da eher einfach gestrickt. Es darf eben auch mal was älter sein, wenn es sauber ist. Wir lieben eher kleine und ruhige Plätze. Die Zeiten wo es groß und mit Kinderaninmation sein durfte sind eben vorbei. Und manche Regionen lassen einen wenn man hin will auch nicht so die Auswahl. 

Auf diesem Platz war ich schon zweimal und hab eigentlich zweimal ähnliche Erfahrung gemacht. Also nehmt den einen Hinweis ernst. Wenn ihr den behrerzigt, toller Platz. Ich fahre den Platz an, weil ich hier ohne Auto gut zurecht komme und dieser Platz erstmal der Sinnvollste war, um mit dem Zug ins Ahrtal zu fahren nach der Flut. 

Lage und Größe: Die goldene Meile ist ein relativ großer Platz mit recht hohem Festcamperanteil. Er liegt direkt am Rhein. 187 Stellplätze für Feriengäste, 350 für Festcamper und 30 Wohnmobilstellplätze. Ich denke damit ist aber der Wohnmobilstellplatz hinter dem Campingplatz gemeint. Der ist quasi Extra. Vielleicht irre ich mich da aber auch. 


Buchung/Anmeldung: Ich habe per Mail gebucht und konnte mir dann auch den Platz aussuchen. Ich hatte nur einen Standardplatz und der war für mich von der Größe ausreichend. Gegenüber war ein Wasserhahn. Aber achtung, an manchen Parzellen liegt auch noch direkt Wasserhahn für die Allgemeinheit und dann hat man ständig wen an seiner Parzelle stehen. Darauf sollte man achten wenn man da keine Lust drauf hat.

Empfangen wurde ich sehr freundlich. In manchen Rezensionen stand gegenteiliges, aber das konnte ich bei beiden besuchen nicht bestätigen. 

Ostern im Elsaß - Vive la Flammkuchen

23. Mai 2025 | erschienen in: / / | 1 Kommentar
Ostern war eigentlich immer die Zeit wo es uns in den Harz zog und eben zur Züchterin der Jungs. Dieses Jahr durchbrachen wir die Tradition nach 8 Jahren, denn es ist der Zeitraum ausserhalb des Sommers wo wir den längsten Urlaub haben.
So war es uns Dank der Feiertage möglich, neun Nächte zu buchen. 


Kleine Randstory: Der Campingplatz den wir bereits im Januar gebucht hatten (und das schon nicht in der Region wo wir hin wollten weil alles belegt war, nämlich in die Ecke Straßburg), hat uns zwei Wochen vorm Urlaub storniert. 
Denn dieser Platz konnte aus gesundheitlichen Gründen zu Saisonstart nicht öffnen. Der Betreiber bot uns zwar an im Notfall auf den Platz zu dürfen. Aber das bot er vermutlich mehreren Leuten an und ich möchte nicht testen wie Sanitäre Anlagen ohne jegliches Personal aussehen. Also ging die Suche erneut los. 

Und wir wurden natürlich fündig. Im Nordvogessen, 40 Min von Straßburg entfernt hatte ein Campingplatz was frei. Und am Ende war das sogar alles Glück. Denn der Campingplatz war viel schöner als der andere
Und so ging es für uns an Karfreitag Richtung Frankreich auf den Platz Domaine du Heidenkopf. Und ich hab mich auch entschieden hier wieder unsere Plätze mal vorzustellen. Denn ich google meist die Plätze die wir anfahren und freue mich wenn ich Erfahrungsberichte finde. Andere tun das sicherlich auch.

Sommerurlaub im Allgäu Teil 1 - Runde um den Lechstausee & auf zur ersten Alm

19. Oktober 2024 | erschienen in: / / / / | 1 Kommentar
Diesen Sommer sollte es uns eigentlich nach Slowenien verschlagen. Allerdings wollten die Kinder nochmal mit in den Urlaub und dafür war das Ziel einfach nicht passend. Denn für die Jugend wollten wir schon Tischtennisplatte und Co. So buchten wir uns einen Campingplatz im Allgäu. Direkt am Lech und am Lechstausee liegt der Platz Via Claudia. Er gehört eher zu den Großen mit viel Schnick Schnack. 

Kurzurlaub im Sauerland

20. Juni 2024 | erschienen in: / / / | 3 Kommentare

Ein klein wenig bin ich wohl zum Reiseblog mutiert muss ich zugeben. Aber dieser Bericht wird nicht so lang, denn im Fokus standen diesmal keine langen Wanderungen.

Den Mittwoch vor Christi-Himmelfahrt ging es für uns ins Sauerland. Genaugenommen irgendwo ins nirgendwo auf einen kleinen Naturcampingplatz. Das dieser eine Philosopohie vertritt mit der wir gut klarkamen und die wir gut finden war allerdings Zufall.

Auf diesem Platz gibt es nämlich eine eigene Wasserquelle und ein natürliches Filtersystem. Das heißt, Wassersparsam sein und keine belastenden Reiniger und so nutzen. Wir haben uns also vorher erstmal noch biologisch abbaubares Zeugs gekauft.

Osterurlaub im Harz Teil 2 (HWN 148, 75 und 127)

Ich hab mich wieder dazu entschieden aufgrund der vielen Bilder, die Postings vom Harz zu splitten.
Der Sonntag begann mit einem Frühstück im Bett. Blick aus dem Fenster dabei. Der Bach plätschert neben uns her. So liebe ich Camping. Der Luxus ein Bett, feste Wände und eine Heizung zu haben reicht mir da vollkommen aus. Der Rest macht der Ort. 


Da es morgens regnete, startete der Tag was später. Es war nun Ostersonntag. Wir fuhren Richtung Braunlage. Alter Schwede war das voll hier. Das die Geschäfte aufhatten war scheinbar der Anzugspunkt. Denn Montags fuhren wir wieder durch, wieder alles voller Menschen. Dienstags fuhren wir hin und es gab einfach bis auf drei Souvenirläden nix zu sehen. Scheinbar ist nur der Wurmberg und die Aktivitäten dort das Highlight. Aber sonst würde ich nicht auf die Idee kommen irgendwem zu sagen, "fahrt nach Braunlage das ist super". 

Unser Ziel waren an dem Sonntag aber auch nicht die Geschäfte sondern eine Wanderroute zu den Hahnenkleeklippen. Zuerst kommt aber wieder etwas Harz Realität. Schon letzten Jahr war die Region um den Brocken sehr kahl und angeschlagen. Dieses Jahr war es einfach noch um ein vielfaches schlimmer. Ich kann es gar nicht beschreiben, aber man läuft zum Teil nur noch durch abgeholzte Landschaft. 

Unser erstes Ziel war eine Stempelstelle am Silberteich (HWN 148). Auf dem Weg dorthin, entstand das erste Foto. Eigentlich hat Torsten ein Foto Tonic auf dem Weg machen wollen. Es kamen aber Leute und so ging Tonic wandern und setzt sich selbst dort so hin. Ist also ein Zufallsbild eigentlich. Vom See, zu dem wir nicht runter sind da dort lauter Hunde frei liefen, ging es weiter . Ab hier fast stetig bergauf. Hier war nicht viel los und wir konnten ganz gemütlich dort hoch laufen. Aber uns begleitete fast immer ein Bach für die Hunde.

Die Stempelstelle zu den Hahnenkleeklippen (HWN 75) steht etwas weiter den Weg runter in einer kleinen Schutzhütte. Diese steuerten wir zuerst an bevor wir den Weg zur Klippe nahmen.


Osterurlaub im Harz Teil 1 - Oderteich (HWN 217)

29. April 2024 | erschienen in: / / / | 6 Kommentare
Unser Osterurlaub stand an und wir hatten zum ersten mal das komplette Jahr geplant. Unsere Züchterin sollte natürlich auch irgendwo eingeplant werden und so entschieden wir uns Ostern wieder für den Harz. 
Eine etwas andere Region sollte es diesmal sein. Und irgendwie haben wir dann nicht so ganz nach der Region sondern nach Campingplatz ausgesucht. Ein Naturcampingplatz sprach Torsten an und so buchten wir uns von Karfreitag bis zum Donnerstag darauf dort ein.
Ab Donnerstags sollte es dann zur Züchterin gehen. Und welch Zufall, es gibt Welpen - zum gucken!

Freitags ging es also früh los. Die Kinder mussten zum Bahnhof um den Opa zu besuchen und dann fuhren wir ab. Nach knapp 5,5 Stunden kamen wir dort an. Und dann passierte uns zum allerersten mal etwas, dass wir eher vom abfahren kennen. Wir fuhren uns auf dem Platz so fest, dass wir einige Anläufe und Hände brauchten bis wir auf der Parzelle waren. Wir standen dann auch nicht wie wir wollten und haben und dann sogar gegen das Vorzelt entschieden. Das fanden wir erstmal besonders für die Hunde doof. Unser Vorzelt hat denen seit es richtig zu ist eben auch mehr Bewegungsraum gegeben. 
Aber schaut mal was für ein idylischer ruhiger Platz das war, da wird es prompt Nebensache wie man steht. 




Das war am Ende aber gar nicht so schlimm, denn hier waren wir so einsam das kaum einer vor unserem Wohnwagen rumlief. Zudem war es so kalt das wir sowieso nicht im Vorzelt gesessen hätten. 
Nach dem Aufbau gab es zur Belohnung ein Stück Kuchen den ich eingepackt hatte. Dann ging es eine Runde um den Platz. Der liegt mitten im Wald mit einer Art Staubecken/See dahinter. Direkt hinter unserem Wohnwagen fließt ein kleiner Bach. Gassi gehen war hier also sehr cool. Zumal wir ja noch vor der Brut und Setzzeit da waren und wir dort gut laufen konnten. 

Sommerurlaub im Schwarzwald Teil 1

26. September 2023 | erschienen in: / / | 4 Kommentare

Hallo ihr Lieben,

Ich würde euch heut gern noch den letzten Urlaub nachreichen und vermute das es zwei Teile und zwei offzielle Wanderroute werden. 

Wir haben unseren Sommerurlaub knapp zwei Wochen in einem Kurort im Nordschwarzwald namens Bad Liebenzell verbracht. Natürlich mit dem Wohnwagen. Ein recht kleiner Campingplatz direkt an der Nagold und mit einem Freibad ist es geworden. So sollte zumindest Melina bei gutem Wetter beschäftigt sein. Ich hab es lang nicht erwähnt. Aber Melina ist mitlerweile 12 und Patricia 16. Letztere war dies Jahr schon nicht mehr mit. 

Am ersten Tag war einrichten angesagt. Wir haben das Vorzelt komplett aufgebaut und bei der Vielzahl an Deko die ich mitschleppe wurd es so auch richtig gemütlich. Dieser Urlaub sollte eine gute Mischung aus Ruhe und Aktivität werden. Ist uns tatsächlich auch sehr gut gelungen. 

Belgische Eifel - La Croix des Fiances - Das hohe Venn auf meiner Bucket List

31. Mai 2023 | erschienen in: / / / / | 1 Kommentar
Da der 1. Mai auf einen Montag fiel, bot sich ja an nochmal ein Wochenende wegzufahren. Auf meiner Bucket List stand noch das Hohe Venn in der Eifel. Und so buchte ich einen Campingplatz in der belgischen Eifel in Malmedy.

Torsten holte mich Freitags direkt von der Arbeit ab und wir starteten direkt die knapp 2 stündige Fahrt. Am Campingplatz angekommen blickten wir auf ein niedlichen Steinhaus indem die Anmeldung war. In einer Art Pub, war in einer kleinen Nische eine Rezeption versteckt. Der Biergarten war richtig gut gefüllt. Wir suchten unseren Platz, der verhältnismäßig klein war, aber für die paar Tage eben auch langt. Kurz aufgebaut und dann haben wir uns entschieden auf dem Platz etwas zu Essen. Es war nämlich schon spät und da der Biergarten ja gut gefüllt war, konnte es ja nicht so schlecht sein. Um die Hunde musste ich mir keine Gedanken machen. Die hatten über 9 Stunden HuTa hinter sich. Mit denen sind wir nur nochmal kurz zum Wald und dann war der Tag auch schon um.

Unser kleiner Stellplatz

Osterurlaub im Harz Teil 2

Tag 2, Montag

An dem Tag sollte es nach Schierke gehen. Eigentlich wollten wir mal den Brocken hoch wandern. Fühlten uns aber noch nicht fit genug. So ging es zumindest in die Region um den Brocken. 
Auf dem Weg dahin waren wirklich sehr große Gebiete abgeholzt. Es war ein erschreckender und trauriger Anblick. Dieses Bild wird uns heute aber noch weiter begleiten. Und es ist einfach in den letzten Jahren so gravierend mehr geworden.

Kurz zu den Gründen die ich im ersten Teil nicht erleutert habe. Ich nehme nun mal die Gründe die ich bei Google finde. So wurden früher die Laubwälder im Harz für die Erzgewinnung stark geplündert und in den letzten Jahrhunderten durch schnellwachsende Fichten aufgeforstet. Ausserdem stand dazu genügend Saatgut zur Verfügung. Diese passen jedoch nicht in die Umgebung und sind somit anfällig für Stürme und Schädlinge. Dazu kommt die Trockenheit durch den Klmiwandel und Waldbrände. Angeblich sind 70 Prozent der Bäume im Harz tod. Gründe dafür sind der Borkenkäfer und der Klimawandel. Die Aufforstung hingegen geht nur langsam. Nicht nur fehlendes Saatgut, sondern auch Verbiss durch Wildtiere sind Gründe dafür. Knapp 30 Prozent der Pflanzen wachsen gar nicht erst an. 

Wir starteten also am Parkplatz in Schierke und liefen kleine Pfade hoch bis zum Bahnhof. Hier fährt die Brockenbahn. Es kam auch eine, leider nur mit Diesellok. Schade! 
Weiter ging es immer rauf. Wir liefen durch weit abgeholztes Gebiet. Und dann standen wir im Wald. Im wunderschönem Wald. Ein Bächlein plätschert nebenher. Es wechselt sich ab. Wald, abgeholzt, Wald, abgeholzt, Venn, Wals, abgeholzt. Und dann sind wir falsch abgebogen und haben eine Stempelstelle verpasst. Was aber nicht schlimm war, denn wir sind stattdessen auf einem Naturpfad gelandet. 
Dieser war wunderschön und relativ leer. Ich kann also jedem der Trittsicher ist nur die Naturpfade empfehlen. Es ging über Wurzeln, Steine und Holzbrücken. Und dann irgendwann waren wir an der Leistenklippe mit der HWN 15. Hier war es etwas voller. Man konnte dann noch eine Leiter hoch, die habe ich mir aber gespart. Die war nix für mich. 
Über steinige Bergpfädchen durch verblühte Heide ging es weiter zur Arensklint (HWN 13). Hier ging es auch Treppen hinauf. Diesemal bin ich hoch und habe mir die Aussicht gegönnt. Von hier ging es den Wald wieder bergab. Raus kamen wir wieder an den Bahngleisen. Eigentlich sollte noch ein Zug kommen. Sogar ne Dampflok. Tja kam nicht. Vielleicht hab ich den Fahrplan auch nicht ganz verstanden mit dem Feiertag. Irgendwann aber fotografier ich diese Dampflok, wie sie durch den Wald fährt. 


Osterurlaub im Harz Teil 1

Vor drei Wochen ging es für uns mal wieder in den Harz. Genaugenommen an Ostern. Die Kinder haben Urlaub bei Opa gebucht und wir im Harz. 

Das Wetter war ja eher bescheiden. Gemeldete 1 Grad Nachts und 5 Grad am Tag waren unsere Aussichten. Und Regen und Wolken! Gut, aber irgendwann wollten wir die erste Campingtour für dieses Jahr machen. Und wir haben ja eine Heizung und passende Kleidung.  Zudem kam zwei Tage vorher unser neues Vorzelt bei uns an. Das sollte natürlich auch getestet werden.

Unterkunft/Campingplatz

So ging es Samstags los nach Wolfshagen. Einen kleinen Campingplatz  namens "Am Krähenberg" haben wir angesteuert. Dort wurden wir sehr nett vom Personal begrüßt und auf unseren Platz gebracht. Kurz orientiert, Wagen aufgestellt und schon stand die Platzpolizei alias unser nerviger Nachbar bei uns. "Moin, kommen sie mal mit". Ihm war der Abstand zu uns zu gering obwohl da noch ein Gang zwischen unseren Wagen war. Also eigentlich wollte er sagen, dass wir den Gang nicht beachtet haben. Hab ich aber und da wäre man selbst mit Fahrrad noch durch gekommen. Naja ohne so Leute wäre es ja langweilig gewesen. Am Ende aber unser lacher irgendwie. Der Platz war sauber und ordentlich, Hundefreundlich...alles was wir wollen. Das Personal wirklich nett. Für Kinder war da auch ein kleines aber gutes Angebot. An Ostern gabs Hüpfburg und Eier suchen. Trotzdem gibts hier keine Vorstellung, ich hab nämlich zu wenig gesehen. Von Samstag bis Mittwoch knapp 110 Euro inklusive Kurtaxe und Strom. Apropos Kurtaxe, Busfahren wäre mit der Kurkarte dort umsonst gewesen. Wie weit das Angebot gilt wussten wir aber nicht. Kam aber auch nicht in Frage für uns. Einkaufen waren wir in Goslar, Pizza gabs am Platz oder im Ort und dann war der Ankunftstag auch schon um. 

Das tolle an unserem neuem Zelt - wenn es komplett aufgebaut ist können die Hunde sich darin frei bewegen. Und wir haben mehr Platz, sodass die Betten auch Platz haben. Wir sind schon beim ersten Test sehr Glücklich damit gewesen.




Tag 1 , Sonntag

Ausschlafen, Frühstücken und dann ab in die Wandersachen. Vom Platz aus ging es direkt los in den Wald und recht zügig sogar gut bergauf. Die letzte Tour mit Höhenmetern war im Herbst. Uiii das merkt man. Da war die Luft aber flott weg. Einen Blick auf den Campingplatz gabs auch noch von oben. Ziel war die Altarklippe mit der Stempelstelle 171. Denn natürlich haben wir weiter Stempel der Harzer Wandernadel gesammelt. Von dort gibt es einen Blick auf die Grannetalsperre. Dort unten wäre auch eine Stempelstelle, die haben wir allerdings schon. 

Herbsturlaub 2022 an der Mosel

29. Dezember 2022 | erschienen in: / / | 1 Kommentar
In der ersten Ferienwoche hatten wir nochmal Urlaub. Lang war kein Ziel klar. Was aber feststand -die Kinder wollten diesmal nicht mit. Bei der Großen war es im Sommer schon kritisch. Sie ist bei vielen unserer Ausflüge am Wohnwagen geblieben und so wird es unser letzter Urlaub mit ihr gewesen sein.

Da wir unter anderem gern wieder etwas wandern wollten, gern mit Weinanbau und das Ahrtal keinen Campingplatz bietet, ging es wiedermal an die Mosel. Genau genommen nach Mesenich auf einen ganz kleinen aber wirklich netten Campingplatz.
Unsere Parzelle war direkt an der Mosel, nur getrennt von einem Radweg. Direkt daneben ein Weinberg bzw ich würde es eher Weinfeld nennen.


Noch ein wenig Sommer - Urlaub in der Eifel

27. November 2022 | erschienen in: / / | 3 Kommentare
Hallo ihr Lieben,

neben vielen vielen Wandertouren die wir gemacht haben dies Jahr, gab es natürlich auch einen ganz normalen Urlaub. Es ging für uns in die Eifel an den Freilinger See. Dort haben wir uns einen netten Campingplatz rausgesucht, der auch für unsere Mädels etwas zu bieten hatte. Knapp zwei Wochen Urlaub standen uns also hier am See bevor.

Ein paar Tage vorm Urlaub ging jedoch unser Auto kaputt. Es ging nicht mehr an. Nach hin und her und viel Glück mit einer Werkstatt, war das Auto dann wieder fit. Ich jedoch nicht. Ich war so krank, dass die Überlegung ohne mich zu fahren im Raum stand. Ich wäre dann mit dem 9 Euro Ticket nachgekommen. Jedoch ist es eben auch nicht leicht unseren Wohnwagen alleine zu rangieren. Weshalb ich am Ende doch mit fuhr. 

Angekommen auf einem schönem Stellplatz lief dann bei mir aber nicht mehr so viel. Ich hab die ersten Tage viel geschlafen und ich glaub die Nachbarn müssen angst gehabt haben, dass ich Corona hab. Es ging mir wirklich nicht gut. Der erste Ausflug den wir gemacht haben, wäre fast an einem Hustenanfall meinerseits gescheitert. Aber ich sah Aufgeben nicht als Option an und so ging es weiter. Ziel war die Buchenlochhöhle in den Gerolsteiner Dolomiten. Das war glaube ich nur insgesamt eine 5 Kilometer Runde, aber ich war eben echt angeschlagen. Und ehrlich gesagt war meine Laune dadurch nicht die Beste.
Nach dieser Wanderung war also erstmal wieder Pause angesagt für mich. So war viel gammeln und Musik hören oder lesen angesagt. Aber auch dafür ist Urlaub ja da.
 

Urlaub im Sauerland Teil 1

10. Juni 2022 | erschienen in: / / / | 1 Kommentar


Heute gibts einen weit nachgeholten Urlaubsbericht. Es war nämlich der letzte Urlaub mit Joy und ich konnte den Post (bzw.es sind mehrere geworden) einfach nicht fertig machen. Jetzt ist aber ein wenig Zeit vergangen und bevor er hier halbfertig in den Entwürfen rumschwebt, schreib ich ihn zu Ende. 

Wir haben für den Sommer ein Ziel am Wasser gesucht, um auch die SUP´s mitzunehmen und direkt am Platz losfahren zu können. Drei Hunde waren auch nicht so einfach. Wir haben uns dann an einem wirklich schön gelegenen recht kleinem Platz mit Strandbad, eine Parzelle in zweiter Reihe ergattert. 

Beim Aufbau wurden wir obwohl keiner der Hunde auch nur einen Mucks gemacht hat, von oben bis unten beäugt. Umso mehr Hunde ich aus dem Auto zauberte, desto mehr wurden wir angeschaut. Aber das sollte mir ja erstmal egal sein. Was aber gut klappte, es dauerte keine Minute und freundliche andere Camper packten mit an. Wir bauten in Ruhe auf, während Melina den Platz erkundete. Was aber danach sofort einsetzte waren Menschen die im vorbeigehen die angebundene Hunde anschnalzen. Oder mit ihrem Hund genau davor stehen bleiben und gucken. Oder aber die Leute von gegenüber, die ihren Hund einfach frei rumrennen ließen. Nagut, sagen wir eher, er wusste seinen Namen nicht. Fanden die Leute ganz lustig, ich nicht. Sollte mir aber die Laune nicht vermiesen, auch wenn man mir den Ärger angesehen hat. Der andere Nachbar fing nämlich nachher immer an zu grinsen wenn die von drüben ihren Hund 900 mal riefen und der nicht hörte. Ich dann genervt die Augen verdrehte und man immer eine Ausrede hatte. War nervig, aber irgendwie auch belustigend. Manchmal leg ich mich wegen sowas nämlich ganz gern an. 
Sonst war es aber wirklich schön. Der Stellplatz liegt wirklich idyllisch, in einem Arm vom Biggesee wo ein kleiner Bach hineinfloss. Das Wetter spielte auch erstmal mit. So konnten wir am Abend auf eine Erkundungstour rund um den Platz aufbrechen. 


Mein Hund packt seinen Koffer und nimmt mit.....eine Packliste für den Hundeurlaub

Es ist Juli und somit Urlaubszeit. Viele Neuhundebesitzer stehen oft vor der Frage, was sie denn so in den Urlaub mitnehmen sollen. Und gerade jetzt gibt es besonders viele neue Hundebesitzer.

Auch ich stand heut wieder vor genau dieser Frage und ich kann sagen, dass wird bei drei Hunden nicht weniger. Aber inhaltlich bleibt es gleich. Allerdings variiert das natürlich wenn es ins Ausland geht, was die Papiere und Einreisepapiere betrifft. 

Ich hab euch heute mal aufgezählt was ich eingepackt habe und wovon ich denke das es nützlich ist für den Urlaub mit Hund.

Hier also mal meine Empfehlung für eine Packliste für einen normalen Inlandsurlaub:

Allgmein:

  • Leine und /oder Schleppleine
Das artet bei mir immer völlig aus. Ich hab aktuell die kurzen Leinen, die normalen Leinen und 3 Meter Schleppleinen eingepackt. Einfach weil ich mich nicht entscheiden kann. Ich hab mir aber sagen lassen . Eine Leine plus eine Ersatzleine für Verlust oder Beschadigung reicht!
  • Halsband und Geschirr  (bestenfalls mit einer Telefonnummer)
Wir haben zusatzlich noch Wandergeschirre sowie den Wandergurt bei. 
  • Decke, Bett oder Faltbox je nach Hund
  • Näpfe 
Auch an einen für Unterwegs denken (Faltnapf, Flasche), wir haben allgmein nur Faltnäpfe bei. Das Gepäck soll ja nicht komplett ausarten.
  • Regenmantel (optional)
Kann besonders im Hotel hilfeich sein damit der Hund nicht ganz nass wird, Abends zB.
  • Maulkorb 
Je nach Region oder ob man mal öffentliche Beförferungsmittel nutzen möchte. In vielen Gondeln und  Fähren ist es Pflicht und in der Deutschen Bahn sowieso.
  • Impfpass und nie verkehrt ist der Haftpflichtnachweis 
  • Kotbeutel
  • Leuchthalsband /Taschenlampe - je nach Jahreszeit

Apotheke / Notfall

  • Zeckenzange
  • Hausapotheke
In unserer Apotheke befindet sich immer ein Wundspray oder eine Wundsalbe wie die Betaisadona, Verbandszeugs, Kohletabletten oder anderes gegen Durchfall, Euphrasia Augentropfen, Rescuetropfen, viele schwören noch auf Arnika oder ahnliches, wir haben für den Fall der Fälle auch ein Flohmittel drin. 
  • Notfallzettel  
Schon vorm Urlaub notieren wo um Umkreis Tierarzt oder Kliniken sind. Und wer denkt man hat ja sein Handy. Vor zwei Jahren als es Blaze so schlecht ging im Allgäu hatten wir beide keinen Empfang und alle anderen Touris auch nicht. Und die Läden hatten auch schon zu. Deshalb immer gut sowas offline zu haben. 
  •  Medikamente falls euer Hund welche benötigt (optional)

Nahrung:

  • Futter
  • Leckerchen
  • Kausnacks

Pflege:

  • Bürste
  • Shampoo 
Es möchte keiner aber manchmal wälzen sich Hunde in den tollsten Dingen. 
  • Bademantel (optional)
Es hält zumindest bei einem nassem Hund die Umgebung etwas sauberer, wir haben aber keine.
  • Handtuch falls der Hund mal abgetrocknet werden muss
  • Kokosöl als Zeckenschutz (optional)

Allgäu 2019 - Urlaubstagebuch Teil 5

8. Februar 2020 | erschienen in: / / | 2 Kommentare

Hallo ihr Lieben,

Tag 6 bis 9 gibt es heute quasi in einem Rutsch.
Denn nach anstrengenden Tagen haben wir uns einmal immer wieder ruhige Tage gegönnt. Noch dazu kamen Regen und Gewitter. Und das hat uns auch mal gar nicht gestört. Lesen, Musik hören, kochen und Leute beobachten. Das war einfach entspannend. Ich bin da tatsächlich viel am See joggen gegangen und natürlich waren wir auch einfach mal dort spazieren. Wie ihr nun seht, das Wetter war an den Tagen sehr wechselhaft.



Allgäu 2019 - Urlaubstagebuch Teil 4 - Zugspitze

11. Januar 2020 | erschienen in: / / / | 3 Kommentare

Zum Wochenende gibt es heute Teil 4 der Reise und das war ein echtes Highlight für uns.
Früh morgens machten wir uns am 24.Juli 2019 auf den Weg Richtung Garmisch.
Warum ich das Datum erwähne? Es war der heißeste Tag des Jahres 2019 und brach noch dazu Hitzerekorde....zumindest in den meisten Teilen Deutschlands.

Wir jedoch machten uns an diesem super Tag auf einen super Ausflug. Parken geht an der Zugspitze wirklich gut. Es standen morgens aber tatsächlich keine 10 Autos auf dem Parkplatz. Die Hunde konnten dort am Rand nochmal gut ihre Geschäfte erledigen, an Mülltonnen mangelte es aber leider dort.
Wir sind dann zur Seilbahn rüber und haben uns für den 2-Gipfel Pass entschieden. Dieser lag bei knapp 70 Euro pro Person und pro Fahrt 5 Euro pro Hund. Also alles in allem 160 Euro und gerademal 5 Euro für die Park-Tageskarte. Tat kurz weh, aber Augen zu und Karte durch. Wir wollten da hoch! Und immerhin ist in dem Ticket ja noch eine Fahrt auf einen anderen Berg nebenan drin, die wir dann danach machen wollten.



Allgäu 2019 - Urlaubstagebuch Teil 3

9. Januar 2020 | erschienen in: / / / | 4 Kommentare

Ich bin ja etwas froh das ich noch mit dem Urlaub hinterher hänge, so hab ich länger was davon :P.
Heute gibt es nur einen kleinen Teil, indem ich aber etwas abschweife. Wer den Teil über meine Oma nicht lesen möchte, er ist kursiv !Denn nachdem wir an den ersten beiden Tagen ja schon wandern waren. Folgten nun Tage die wir sogut wie nur auf dem Platz verbracht haben.

Dieser Urlaub war sehr ausgeglichen was die Aktivitäten betraf. Wir hatten wirklich Tage da saßen wir einfach faul rum. Mal abgesehen davon das wir 30 Grad hatten. So entstanden auch diverse Fotos hinterm Wohnwagen. Die hab ich meiner Mama extra gemacht weil sie das noch von früher kannte. Wir sind quasi schon ab dem Vormittag mit unseren Stühlen hintereinander sitzend um den Wagen gewandert. Einmal komplett rum und hintereinander weil mehr nicht im Schatten passte. Die Hunde lagen unterm Wohnwagen, war vermutlich der Beste Platz.
So zog es uns am 3. Tag einfach ein wenig am See entlang. Wir setzten uns ans Ufer und planschten etwas herum. Mein Mann ging baden, ich blieb am Rand.
Einen Frozen Joghurt Laden endeckten wir nur wenige Meter von unseren Platz entfernt und ich kann sagen...den haben wir mehrfach aufgesucht.


Allgäu 2019 - Urlaubstagebuch Teil 2

22. November 2019 | erschienen in: / / / / | 6 Kommentare
Es geht weiter nach meinem Handydilemma. Ach und wie gern würde ich prompt wieder in den Urlaub wenn ich das alles sehe. Aktuell macht unser Laptop Probleme. Diese Bilder hab ich schon vor zwei Wochen reingeladen, aber der Laptp kam seitdem nicht mehr ins Internet. Er zeigt trotz W-Lan keine Verbindung an. Aber sowohl unsere Handys, als auch der Fernseher sind online. Heute habe ich es erneut versucht und sieht da, heut geht es plötzlich wieder.

Tag 2
Am nächsten Tag sollte endlich eine richtige Wanderung anstehen. Wir haben uns eine Route vom Weißensee, über den Alatsee, die Salober-Alm, den Salober, den Zirmgrat und die Burg Falkenstein rausgesucht. Am Ende hatten wir von Auto zu Auto knapp 19 Kilometer auf der Uhr. Es war nämlich kein Rundweg.

Gestartet sind wir am Weißensee, wo wir den Hunden noch ein kurzes Bad ermöglicht haben. Zu unserem Glück sollte es mal wieder warm werden und wir hatten uns daher eine Waldroute rausgesucht. Am See traf man obwohl es so früh war schon auf den Typ Hundehalter, der einfach mal gar nicht guckt wo sein Hund so ist. Was ein toller Start der Tour mit keifenden Hunden. Vom See aus ging es direkt in den Wald. Wir folgten einem dünnem Trampelpfädchen der direkt gut anstieg und wo es links von uns gut runter ging. Leider waren auch hier freilaufende Hunde unterwegs. An einem Parkplatz endete der Weg am Alatsee.
Welch schöner Idyllischer See....leider morgens um 9 schon sehr gut besucht. Eine freie Stelle am Ufer zu finden war da schon schwer. Mein Mann beschloss dort eine Runde baden zu gehen und nahm die Hunde direkt mit, danach sollte es gemütlich hinauf gehen zur Salober Alm. Diese begrüßte am Wegesbeginn mit einem Schild, welches mit kalten Getränken lockte.