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Wir testen Landvergnügen - Unser Fazit 2018
Wir haben getestet und für "gut" befunden. Hier kommt unser Testurteil zum Thema Landvergnügen. Das Prinzip war HIER schonmal von mir erläutert und nun kann ich auch etwas dazu schreiben.
Mittlerweile haben wir mehrer Erfahrungen gemacht. Von Hui bis Puh war alles bei. Erstmal erzähle ich ein wenig allgemeines, in Bezug auf das Prinzip welches ich beschrieben hatte und gehe nochmal kurz einzelnd drauf ein.
Reisebericht Teil 3 - Landvergnügen Hof in Syke
4. Oktober 2018
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erschienen in:
Bilder
/
Camping
/
Informatives
/
Landvergnügen
/
Urlaub
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4 Kommentare
Jetzt kommt endlich mein dritter Teil mit unserer dritten Station. Und dieses war ein echtes Highlight. Wir haben nochmals einen Stop über "Landvergnügen" eingeschoben. Diesmal in Syke bei Bremen. Dort hatten wir gleich mehrere Höfe zur Auswahl und haben uns für den Hof von Familie Büntemeyer und Lehmkuhl entschieden. Diesen findet man auf Seite 89 oder auch hier!
In einem kleinem Dorf zeigte unser Navi an einer Ecke das wir angekommen sind. An einer Einfahrt waren direkt Schilder angebracht, die den Weg für die Landvergnügen-Reisende zeigen. Das war schon mal toll. An der Haustür fanden wir dann einen sehr lieben Zettel vor. Ihr findet ihn in dem Bild mit dem Zettel und dem Fenster. Wir fühlten uns sehr Willkommen und folgten den Anweisungen die darauf zu finden waren. Ein kleines Stück am Hof entlang fanden wir dann drei ausgewiesene Stellplätze. Schon auf den ersten Blick waren wir im Wohlfühl-Kinderparadies. Direkt an unserem Stellplatz fanden wir eine Tafeln mit den Hofregeln. Diese betrafen sowohl Spielzeug als auch die Tiere. Verständlich, denn ohne Regeln geht es kaum. Kurz gelesen, Kinder eingewiesen - Türen auf - Kinder weg. Wagen eben hingestellt und dann ging ich auf Entdeckungstour. Der Mann durfte in der Zeit kurbeln und herrichten *hihi*. Unser Stellplatz war traumhaft. Mit Blick auf ein Sonnenblumenfeld. Das war schon auf den ersten Blick unser Landvergnügen-Highlight in dieser Saison. Der Stromanschluss war auch schnell gefunden und auch Mülltonnen standen bereit. Auch einen Wasserhahn um Hundenapf und Co aufzufüllen war schnell gefunden.
In einem kleinem Dorf zeigte unser Navi an einer Ecke das wir angekommen sind. An einer Einfahrt waren direkt Schilder angebracht, die den Weg für die Landvergnügen-Reisende zeigen. Das war schon mal toll. An der Haustür fanden wir dann einen sehr lieben Zettel vor. Ihr findet ihn in dem Bild mit dem Zettel und dem Fenster. Wir fühlten uns sehr Willkommen und folgten den Anweisungen die darauf zu finden waren. Ein kleines Stück am Hof entlang fanden wir dann drei ausgewiesene Stellplätze. Schon auf den ersten Blick waren wir im Wohlfühl-Kinderparadies. Direkt an unserem Stellplatz fanden wir eine Tafeln mit den Hofregeln. Diese betrafen sowohl Spielzeug als auch die Tiere. Verständlich, denn ohne Regeln geht es kaum. Kurz gelesen, Kinder eingewiesen - Türen auf - Kinder weg. Wagen eben hingestellt und dann ging ich auf Entdeckungstour. Der Mann durfte in der Zeit kurbeln und herrichten *hihi*. Unser Stellplatz war traumhaft. Mit Blick auf ein Sonnenblumenfeld. Das war schon auf den ersten Blick unser Landvergnügen-Highlight in dieser Saison. Der Stromanschluss war auch schnell gefunden und auch Mülltonnen standen bereit. Auch einen Wasserhahn um Hundenapf und Co aufzufüllen war schnell gefunden.
Ein süßer und liebevoll hergerichteter Hofladen wartet hinter dieser Tür. Rechts an der Tür schon gut sichtbar das LV Schild. |
Auch einen kleinen Selbstbedienungsbereich gibt es. |
Unser Willkommenszettel |
Reisebericht Teil 1
21. August 2018
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erschienen in:
Bilder
/
Camping
/
Informatives
/
Landvergnügen
/
Urlaub
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7 Kommentare
Hallo ihr Lieben,
heute unser Bericht von unserer kleinen Rundreise. Ich habe meinen Urlaub aus familiären Gründen noch ein wenig unfreiwillig verlängert und den Blog leider etwas ignoriert, aber jetzt geht es wieder und so starten wir zum Ferienende wieder. Und auch die letzte Hochzeit für dieses Jahr haben wir mittlerweile hinter uns gebracht. So wird es nun Zeit für unseren verspäteten Urlaubsbericht.
Sommerzeit ist Urlaubszeit und so machten wir uns dieses Jahr Arbeitsbedingt (naja eher arbeitslosenbedingt) ohne groß zu buchen auf die Reise. Ich hab mir knapp zwei Wochen Urlaub genommen und bin hier und da bei meinen Kunden nicht auf Begeisterung gestoßen obwohl ich das früh angekündigt hab. Letztenendes habe ich das durchgesetzt und somit war die Urlaubsampel GRÜN.
Alles was wir wussten war das unsere Tour über Blaze Züchterin Nicole geht. Und das war angesichts der Temperaturen doch recht schwer, denn was will man groß anstellen bei 35 Grad. Sowohl mit Hund als mit Kind.
heute unser Bericht von unserer kleinen Rundreise. Ich habe meinen Urlaub aus familiären Gründen noch ein wenig unfreiwillig verlängert und den Blog leider etwas ignoriert, aber jetzt geht es wieder und so starten wir zum Ferienende wieder. Und auch die letzte Hochzeit für dieses Jahr haben wir mittlerweile hinter uns gebracht. So wird es nun Zeit für unseren verspäteten Urlaubsbericht.
Sommerzeit ist Urlaubszeit und so machten wir uns dieses Jahr Arbeitsbedingt (naja eher arbeitslosenbedingt) ohne groß zu buchen auf die Reise. Ich hab mir knapp zwei Wochen Urlaub genommen und bin hier und da bei meinen Kunden nicht auf Begeisterung gestoßen obwohl ich das früh angekündigt hab. Letztenendes habe ich das durchgesetzt und somit war die Urlaubsampel GRÜN.
Alles was wir wussten war das unsere Tour über Blaze Züchterin Nicole geht. Und das war angesichts der Temperaturen doch recht schwer, denn was will man groß anstellen bei 35 Grad. Sowohl mit Hund als mit Kind.
Wir testen Landvergnügen
Heute wieder etwas für die Camper unter euch. Ich stelle euch kurz den Reiseführer "Landvergnügen" vor. Dieser gilt ein Jahr und enthält eine Vignette und einen Mitgliedsausweis.
Mit diesem kann man auf 585 Bauernhöfen für bis zu 24 Stunden kostenlos stehen. Der "Deal" dabei ist quasi, dass man sich den Hof zeigen lässt und die Angebote dort nutzt, wie z.B. etwas im Hofladen zu kaufen.
Der Ablauf:
In dem Reiseführer, der nach Himmelsrichtungen unterteilt ist, findet man Informationen zum Hof, Angebote, grobe Hofladeninhalte und die dazugehörigen Öffnungszeiten, wieviele Stellplätze vorhanden sind, ob man vorher anrufen soll, Hunde erlaubt sind, Strom angeboten wird, ob es WC/Dusche gibt, ob man den Betrieb ansehen kann und alles handgemacht wird, Wohnwagen erlaubt sind usw.
Bei den meisten Höfen ruft man dann an (gerne einen Tag vorher, früher reservieren geht aber nicht) und fragt ob man kommen kann. Dann fährt man hin und stellt sich freundlich mit seinem Mitgliedsausweis vor. Man bekommt daraufhin einen Stellplatz gezeigt. Das kann einfach eine Ecke oder Wiese auf dem Hof sein. Nicht zu vergleichen mit einem Campingplatz. Man kann auch zwischen Tieren auf einer Weide landen, man weiß es nicht. Ein kleiner Abenteurer sollte man also schon sein. Perfekt, wir sind neugierig und nicht sonderlich anspruchsvoll. Desweiteren sollte man flexibel sein. Ist ein Hof belegt, zieht man weiter und steuert den nächsten an oder macht halt auf einem Campingplatz halt.
Mit diesem kann man auf 585 Bauernhöfen für bis zu 24 Stunden kostenlos stehen. Der "Deal" dabei ist quasi, dass man sich den Hof zeigen lässt und die Angebote dort nutzt, wie z.B. etwas im Hofladen zu kaufen.
Der Ablauf:
In dem Reiseführer, der nach Himmelsrichtungen unterteilt ist, findet man Informationen zum Hof, Angebote, grobe Hofladeninhalte und die dazugehörigen Öffnungszeiten, wieviele Stellplätze vorhanden sind, ob man vorher anrufen soll, Hunde erlaubt sind, Strom angeboten wird, ob es WC/Dusche gibt, ob man den Betrieb ansehen kann und alles handgemacht wird, Wohnwagen erlaubt sind usw.
Bei den meisten Höfen ruft man dann an (gerne einen Tag vorher, früher reservieren geht aber nicht) und fragt ob man kommen kann. Dann fährt man hin und stellt sich freundlich mit seinem Mitgliedsausweis vor. Man bekommt daraufhin einen Stellplatz gezeigt. Das kann einfach eine Ecke oder Wiese auf dem Hof sein. Nicht zu vergleichen mit einem Campingplatz. Man kann auch zwischen Tieren auf einer Weide landen, man weiß es nicht. Ein kleiner Abenteurer sollte man also schon sein. Perfekt, wir sind neugierig und nicht sonderlich anspruchsvoll. Desweiteren sollte man flexibel sein. Ist ein Hof belegt, zieht man weiter und steuert den nächsten an oder macht halt auf einem Campingplatz halt.
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