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Belgische Eifel - Le canyon des Tros- Marets & Chateau de Reinhardstein


Sonntags ging es dann morgens bei strahlendem Sonnenschein schon los. Knapp 1.5 Kilometer vom Platz entfernt war eine weitere Route die ich gehen wollte. Wobei ich in der Ecke wohl auch noch mehr gefunden habe, aber man muss sich ja entscheiden. Nun hatten wir nach der Route noch ein weiteres Ziel und fuhren mit dem Auto los. Was am Ende gut war, denn wir sind selten so steil bergauf gefahren. Oben angekommen war alles schon relativ voller Autos. Einerseits für einen Bikepark und andererseits leider für diese Route.

Diese Route ist die "Le canyon des Tros- Marets". Blaue Route und mit einem Geier gekennzeichnet (glaube zumindest des es einer sein soll). Gerade mal 4,8 Kilometer lang und beginnt eben "oben". Wir sind direkt dem ersten Schild gefolgt und dies ging an einer Schranke vorbei in den Wald - etwas bergab. 



Allgäu 2019 - Urlaubstagebuch Teil 7 - Alpspitz Nesselwang/ Wasserfallweg

Heute kommt der letzte Bericht dieser Reihe. Ich bin ja etwas traurig weil es wirklich der tollste Urlaub der letzten Jahre war. Die perfekte Mischung aus abgammeln, anstrengenden schönen Wandertouren, leckerem Essen und Erholung.

Tag 12

An unserem letzten Tag wollte ich unbedingt nochmal hoch hinaus und das ohne Seilbahn oder ähnlichem. Dabei ist auch mit Apps wie Komoot oftmals schwer abzuschätzen wie machbar das mit Hunden in dieser Größe ist. Noch dazu wollte ich eigentlich einen nicht ganz so gut besuchten Gipfel finden. Warum es aber doch gut war, dass wir sowas nicht gefunden haben erzähl ich am Ende.

Ich hab viel gegoogelt was mit zwei Hunden so machbar ist und bin auf viele Wege gestoßen wo davon abzuraten war, zB. wegen Absturzgefahr. Da ich gleich zwei an mir dran hängen hab kam das also nicht in Frage. So stieß ich auf den Wasserfallweg in Nesselwang der auf die Alpspitz in Nesselwang führt. Es gibt zwar noch andere Wege nach oben, jedoch las sich dieser sehr toll.
Vom Parkplatz aus ging es wieder sehr früh Richtung Wald, wo man direkt auf Wegweiser traf. Der ganze Wanderweg war super ausgeschildert. Wir gingen über kleine Holzbrücklein an einem Bach entlang. Das gefiel uns sehr. Ich muss dazu sagen, es war ein sehr sehr sehr warmer Tag.

Die Berichte die ich vorher gelesen hab, waren entweder was älter oder eben nicht ganz ausführlich. Denn in den Berichten stand, dass man über Holztreppen und Brücken läuft. Umso blöder mein Gesicht als wir irgendwann vor Gittern standen. Nungut, das war machbar und so ließen wir uns davon nicht aufhalten. Joy fand das wirklich doof (ich hab auch hier wieder Videoschnipsel hochgeladen) und versuchte wo es nur ging den Gittern auszuweichen. Mal ging es drunter durch den Berg so hoch, mal fand sie seitliche Trampelpfade. Ich hab mich wirklich gefragt wer die sonst wohl nutzt. Blaze hat die Gitter ganz souverän gemeistert , als wenn er nie was anderes kennengelernt hat. Wir waren Gott sei Dank allein unterwegs.
Joy ist so brav gelaufen, dass ich sie zwischendurch abgeleint hab damit sie auch drunter her konnte. Oder statt über die Brücken unten durch den Bach konnte. Sie hat das auch wirklich gut gemacht. Als die Brücken jedoch höher wurden und Joy sehr auf der Kante tänzelte, hab ich sie doch lieber wieder festgemacht. Auch konnte sie unter der wenigsten Treppen drunter durch, da hab ich auch festgemacht. So toll sie auch läuft, ich möchte meinen Hund doch lange behalten.

Allgäu 2019 - Urlaubstagebuch Teil 6

In der aktuellen Zeit ist man ja fast froh über schöne Urlaubserinnerungen. Hier folgt nun unser vorletzter Teil und dannhoffe ich das wir bald auch wieder richtig in den Urlaub dürfen und nicht nur virtuell.

Tag 10.

Der 10. Tag begann sehr früh. Wir wollten vor unserem Ausflug nach Garmisch nach zum Schloss Neuschwanstein. Ziel war die Marienbrücke, aber tadaaa, es war schon um 7.00 Uhr voll. Wir haben uns das dann geschenkt und nur unten ein paar Bilder gemacht. So schön es auch ist, den
Touri-Hotspot lassen wir dann gern aus. Und heute gibt es neben viel Natur auch ganz viel meinen Rücken zu sehen :P.

Also ging es direkt los Richtung Garmisch. Unser Ticket beinhaltete ja noch einen zweiten Berg. Die Alpspitze in Garmisch ist 2628 Meter hoch und liegt somit knapp 300 Meter unter der benachbarten Zugspitze. Obwohl wir wieder sehr früh da waren, war schon einiges los an der Alpspitzbahn. Zuviel für Blaze und so entschied ich mich für den Maulkorb, der uns Leute fern halten sollte. Zwar ist Blaze nicht bösartig, aber er reagiert mit bellen und knurren wenn man ihn anstarrt. Und genau das tun Leute einfach gern.
An der Bahn wartete schon ein anderer Hund und nach ein paar Minuten kamen noch zwei dazu. Das Personal war sehr freundlich und wies uns drauf hin, dass wir nun mit 5 Hunden in der Gondel wären. Wir entschieden uns dann auf die nächste zu warten in der Hoffnung, dass nicht noch mehr kommen.

Allgäu 2019 - Urlaubstagebuch Teil 2

22. November 2019 | erschienen in: / / / / | 6 Kommentare
Es geht weiter nach meinem Handydilemma. Ach und wie gern würde ich prompt wieder in den Urlaub wenn ich das alles sehe. Aktuell macht unser Laptop Probleme. Diese Bilder hab ich schon vor zwei Wochen reingeladen, aber der Laptp kam seitdem nicht mehr ins Internet. Er zeigt trotz W-Lan keine Verbindung an. Aber sowohl unsere Handys, als auch der Fernseher sind online. Heute habe ich es erneut versucht und sieht da, heut geht es plötzlich wieder.

Tag 2
Am nächsten Tag sollte endlich eine richtige Wanderung anstehen. Wir haben uns eine Route vom Weißensee, über den Alatsee, die Salober-Alm, den Salober, den Zirmgrat und die Burg Falkenstein rausgesucht. Am Ende hatten wir von Auto zu Auto knapp 19 Kilometer auf der Uhr. Es war nämlich kein Rundweg.

Gestartet sind wir am Weißensee, wo wir den Hunden noch ein kurzes Bad ermöglicht haben. Zu unserem Glück sollte es mal wieder warm werden und wir hatten uns daher eine Waldroute rausgesucht. Am See traf man obwohl es so früh war schon auf den Typ Hundehalter, der einfach mal gar nicht guckt wo sein Hund so ist. Was ein toller Start der Tour mit keifenden Hunden. Vom See aus ging es direkt in den Wald. Wir folgten einem dünnem Trampelpfädchen der direkt gut anstieg und wo es links von uns gut runter ging. Leider waren auch hier freilaufende Hunde unterwegs. An einem Parkplatz endete der Weg am Alatsee.
Welch schöner Idyllischer See....leider morgens um 9 schon sehr gut besucht. Eine freie Stelle am Ufer zu finden war da schon schwer. Mein Mann beschloss dort eine Runde baden zu gehen und nahm die Hunde direkt mit, danach sollte es gemütlich hinauf gehen zur Salober Alm. Diese begrüßte am Wegesbeginn mit einem Schild, welches mit kalten Getränken lockte.

Strandtag in Bloemendaal / Parnassia

13. Juli 2019 | erschienen in: / / | 4 Kommentare
Bevor ich nun in meine Finale-Urlaubsvorbereitungsphase gehe, kommt mein Ausflug von letzter Woche. Wir haben einen Strandtag eingelegt. Dieser hatte zwar einen noch anderen Hintergrund, aber in erster Linie wollte ich nach Bloemendaal bzw. Panassia an den Strand.
Dort war ich mit den Hunden schon mehrmals. Der Strandabschnitt ist recht groß, auch jetzt im Sommer findet man da ein Plätzchen wo es ruhiger ist wenn man etwas läuft.
Die Hunde können und dürfen dort ohne Leine toben nach Herzenslust. Mülltonnen sind auf dem Abschnitt auch vorhanden, allerdings keine Toilletten.
Am Parkplatz (der höchstens 15 Euro kostet) ist eine Bar wo sich auch Toilletten befinden. Ich habe nirgends gesehen das diese etwas kosten, daher denke ich das es mit der Parkgebühr irgendwo verrechnet ist.
Dort oben war es noch ein wenig voller. Wir waren so gegen 10 Uhr da. Der ein oder andere unangeleinte und unkontrollierte Hund lief uns schon oben entgegen. Für mich mit Blaze nicht so optimal solang er noch angeleint war, aber ändern konnte ich es eh nicht also sind wir da irgendwie durch. Dann kam ein Stück wo gut was los war und danach war es doch leer. Da konnten wir in aller Ruhe toben, rennen, schwimmen. Leider war alles voller Quallen sodass ich nur einmal kurz durchs Wasser bin. Ich mag die Tierchen echt nicht leiden .Blaze war am Ende ziemlich müde und konnte noch vor Ort die Augen nicht mehr aufhalten. Und weil es dazu nicht soviel zu erzählen gibt, gibts jetzt einfach nur Bilder...

Turniere 2019 - 1.Halbjahr

Heute reiche ich noch flott ein paar Turnierergebnisse nach und berichte von meiner letzten Prüfung. Dieser Post ist mir quasi als Entwurf unter gegangen, aber ich wollt die schönen Bilder von Julia trotzdem zeigen.

Am 9.3.2019 waren wir in Voerde zu Gast.
Ich hatte nur Blaze zu RO Klasse 1 gemeldet. Es war zwar nicht kalt, dafür sehr stürmisch. Ein Verkaufswagen geriet zwischendurch so in den Sturm, dass ihn mehrere Leute festhielten. Das Turnier wurd unterbrochen und ich war so froh das unser Start schon gelaufen war. Aber wie auf allen Turnieren, waren wir gut versorgt mit Kuchen und Co. Das kommt an so langen Tagen immer gut D.

1. RO-Turnier 2019

6. Februar 2019 | erschienen in: / / | 2 Kommentare
Bevor ich euch von unserem vorläufigem neuem Bewohner hier berichte, möchte ich noch vom Turniertag in Haminkeln berichten.
Wir waren bereits letzte Woche auf einem Rallye Obedience Turnier und ich wurde ein wenig ins kalte Wasser geworfen.
Ich hatte nämlich nur einen hund gemeldet, nämlich Blaze. Einfach aus kostengründen und weil ich fand das er besser im Training ist. Wobei was heißt besser im Training. Wir waren seit November in der Winterpause! Nix mit Training.
Drei oder vier Tage vor dem Turnier bekam ich von meiner Trainerin eine Mail, ich solle doch bitte auch noch mit Joy starten und ihren Platz nehmen da er ja bezahlt sei und sonst verfällt. Sie konnte also nicht mitfahren. Ich hab das dann abgeklärt und bin leicht in Panik geraten. Ich finde wenn man schon so einen Platz annimmt den man selber gar nicht bezahlt hat, möchte man ja wenigstens nicht ganz versagen. Gut, versagen ist vielleicht das falsche Wort. Joy ist ja richtig gut. Aber ich hatte dort einen persönlichen Feind. Reithallenboden! In meiner Phantasie hatte ich Hunde, die nur mit der Nase am Boden hängen und in ihre Welt abtauchen.
So ging ich Freitags EINMAL zum Training mit beiden. Es lief sehr gut und viel Zeit hatte ich eh nicht. Was soll ich mich da also verrückt machen.

Sonntags früh 7.00 Uhr ging es also los. Marens Auto packen, Hunde nochmal laufen lassen und dann ab. Wir kamen auf einen Reiterhof auf dem ich nicht ein Pferd gesehen hab. Aber wir wurden nett empfangen und haben erstmal gefrühstückt. Wir hatten von da einen tollen Blick in die Halle. Einen Blick auf den Parcour durften wir auch schon werfen und ein kleines Pläuschlein mit dem Richter war vorher auch noch drin.

Ahrsteig #5 von Kreuzberg bis Walporzheim....ähm naja nicht ganz

Zum Feiertag nehme ich euch weiter mit auf meine Tour und somit auf den anspruchsvollsten Tag dort. Warum ich mein eigentliches Ziel nicht erreich habe, erzähle ich euch natürlich auch.

Mein Wecker klingelte für einen Langschläfer wie mich früh. Gefrühstückt, Proviant gepackt, Wasser und Lecker für die Hunde, Hundenotfallset - alles drin, kann losgehen. Ich startete als die Sonne den Campingplatz noch nicht erreichen konnte.
17 km hatte ich theoretisch vor mir. Die Strecke war unter "schwer" ausgeschrieben. Was das auch immer heißt, wusste ich nicht. Was mir aber Sorgen machte war die Tatsache das recht plötzlich 30 statt 24 Grad gemeldet waren. So schaute ich frühzeitig wo ich zur Not aus der Tour aussteigen kann und auch an den Bahnhof komme. Was ich nicht bedacht habe, es war Samstag und überall Weinfest. Da müssen wir nun aber durch. In der Karte habe ich euch mit dem Pfeil markiert bis wohin wir nun kamen.