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Belgische Eifel - Le canyon des Tros- Marets & Chateau de Reinhardstein


Sonntags ging es dann morgens bei strahlendem Sonnenschein schon los. Knapp 1.5 Kilometer vom Platz entfernt war eine weitere Route die ich gehen wollte. Wobei ich in der Ecke wohl auch noch mehr gefunden habe, aber man muss sich ja entscheiden. Nun hatten wir nach der Route noch ein weiteres Ziel und fuhren mit dem Auto los. Was am Ende gut war, denn wir sind selten so steil bergauf gefahren. Oben angekommen war alles schon relativ voller Autos. Einerseits für einen Bikepark und andererseits leider für diese Route.

Diese Route ist die "Le canyon des Tros- Marets". Blaue Route und mit einem Geier gekennzeichnet (glaube zumindest des es einer sein soll). Gerade mal 4,8 Kilometer lang und beginnt eben "oben". Wir sind direkt dem ersten Schild gefolgt und dies ging an einer Schranke vorbei in den Wald - etwas bergab. 



Ostern 2019

17. Mai 2019 | erschienen in: / / / | 2 Kommentare

Heute mein Bericht von Ostern. Nagut, Bericht ist übertrieben. Wir haben unser erstes Wochenende im Wohnwagen verbracht und ein paar wenige Bilder mitgebracht.
Wobei wir halt "nur" bei Blaze Züchterin zum Nachzuchttreffen waren. Das ist aber für uns eben eine große Freude, nur halt auch eigentlich kein richtiger Urlaub in dem Sinne.
Wir standen diesmal wieder mit den anderen Campern im Hof und das war besonders schön, denn so konnte man morgens aus dem Fenster schon die Welpen da rum tollen sehen.
Der Wurf der dort so niedlich rumhockte war da gerade fast 6 Wochen alt und ein ganz schön wilder Haufen.
Wir sind Freitags in aller früh los und die Entscheidung war Goldrichtig. Die anderen die bereits Donnerstag Abend auf dem Weg waren, hatten nur Stau. Wir kamen im Grunde gut durch. Unsere Mädels haben währenddessen Urlaub beim Opa in Hessen gemacht. So konnten wir uns auf ein gemütliches, Wochenende mit vielen lieben Menschen, Hunden und Schafen freuen.

Das ganze Wochenende hatten wir strahlenden Sonnenschein und der ein oder andere ist von Sonne, in Schatten und wieder zurück gewandert. Es wurde wieder viel Fotografiert, einiges gelernt und es gab auch einiges an Verzweiflung. Manchmal steht man sich halt selbst im Weg (an dieser Stelle denkt euch nun den Tränenlachenden Smilie). Abends haben wir lecker gegrillt, morgens zusammen gefrühstückt, dazwischen Welpen geknuddelt, gehütet und ich durfte die Flaschelämmer füttern. Da war ich ganz heiß drauf wie ein kleines Kind. Die Lämmlein hatten mir es nämlich besonder angetan. Auch auf diese konnten wir aus dem Bett heaus schauen. Schöner geht Campen dann wohl kaum. Allerdings war ich immer früh wach. Sonntags hat die Kirchenglocke besonders toll geleutet - um 7.00 Uhr! Hab ich mal erwähnt das ich gern lang schlafe? Naja auf jedenfall war es am letzten Tag gefühlt wie am letzten Tag einer Klassenfahrt. Man hatte voll spaß ist aber total müde und kaputt. Genauso fühlte ich mich. Wenig schlaf und dann morgens raus und volles Programm :D.

Tag 1 war es doch gut besucht


RO-Turnier Uerdingen

Wir sind mal wieder auf einem Turnier gestartet und das sogar recht Erfolgreich. Ich rechne wenn ich starte immer erstmal mit gar nichts. Denn meine Hunde zeigen da ja gern mal das sie für Überraschungen gut sind.
Diesmal hat der SV Og Uerdingen in Krefeld ein Turnier ausgerichtet und so sind wir Mittags dorthin. Blaze hatte ich nochmals in den Beginnern gemeldet. Joy in Klasse 1.

Joys Lauf kam zuerst und wir hatten 15 Mitstreiter in dieser Kategorie. Der Parcour war schon gut anspruchsvoll im Vergleich zu den vorherigen. Wir wurden dann Begrüßt mit den Worten, "Ich möchte heute sehen ob ihr eure Füße im Griff habt". Somit erwarteten uns einige MSÜ´s (Mehrschildübungen). Nach der Parcourbegehung fühlte ich mich gut, die Nervösität sank. Ich hab mich vorher übrigens gefragt warum ich mir das antue. Aber egal wie nervös wir vorher waren, es war dann alles toll. Joy ist toll gelaufen. Ich hab alle Hilfen gegeben die nötig waren. Das Seminar von dem ich berichtet habe, hat mir da sehr geholfen.
Joy hat sich zweimal nicht direkt gesetzt und ich habe mein Kommando wiederholt. Das gab natürlich Punktabzüge. Am Ende aber die große Überraschung, 96 Punkte! Und die noch größere Überraschung - Platz 1. Denn über 94 Punkte kam niemand mehr. Ich habe mich so gefreut, dass kann man kaum glauben.

Trickseminar

23. April 2017 | erschienen in: / / / | 3 Kommentare
Man kann seinen Sonntag natürlich auf der Couch verbringen - aber auch im Verein bei einem Trickseminar. Dies hab ich heute getan. Eigentlich ist Tricksen ja unser Thema. Aber in der Gruppe und so macht es doch nochmal mehr Spaß. Ich hab mich auch diesmal nicht für meine Trickserin Joy entschieden, sondern für den kleinen Mann.
Er kann bisher sehr wenige Dinge im Trickbereich und da war heute doch mal was ganz anderes. Außerdem möchte ich gern das er das ruhige warten bei Seminaren oder Workshops kennenlernt und das dazugehörige Arbeiten. Ich finde auch das ist alles nicht selbstverständlich.

Wir haben drei Durchgänge mit jeweils 3 Tricks gemacht. Ich hab mich für "Rückwärts einparken", "winken" und "schäm dich" entschieden. Bilder gibt es von mir nur vom schämen. Wir haben es mit so einem Spiralring versucht und Blaze übers Ohr gehangen. Was soll ich sagen....es gibt Hunde die lassen ihn einfach wo er ist und gucken dabei dumm aus der Wäsche. Was ein drolliger Kerl. Aber wie ihr seht, es hat doch noch Klick gemacht bei ihm.

Sporthunde aufwärmen

5. Februar 2017 | erschienen in: / / / | 3 Kommentare

Wie die meisten von euch wissen bin ich mit Joy im Frisbee oder Agility unterwegs. Während ich zugegeben früher den Hund beim Agility in einen Kaltstart geschickt habe, habe ich beim Frisbee immer aufgewärmt. Der Sinn meiner Vorgehensweise erschließt sich mir heute nicht mehr. Aber im Training wurden wir immer alle in den Parcour zum aufwärmen geschickt. Heute ist mir viel bewusster was für ein Blödsinn das doch war. Weil ich den Hund nicht aufwärmen kann indem er dazu das tun soll, was er danach als Sport tut. In den Frisbee Seminaren war aufwärmen immer ein großes Thema und seitdem habe ich es denk ich auch verinnerlicht. Es gibt mehrere Arten des aufwärmens, ich werde mich aber an das sportliche halten.

Warum aufwärmen?
 In erster Hinsicht wärmt man auf, damit die Verletzungsgefahr herabgesetzt wird.
Das Herz-Kreislaufsystem wird in Schwung gebracht, die Muskel und Körpertemperatur erhöht. Die Muskeln werden mehr durchblutet und sind so nicht so anfällig für Verletzungen. Sehnen und Bänder werden elastischer. Mehr Gelenkflüssigkeit produziert. Aber eben auch weil sich die Leistungsfähigkeit des Hundes (beim Menschen auch) steigert.