Hüten

30. Juni 2012 | erschienen in: | 4 Pfotenabdrücke
Heute habe ich einen Termin bekommen, auf den ich schon sehr gespannt bin. Ich werde mit Joy zum Hütetraining gehen. In meinem Aussie Forum gehen einige schon hüten und haben immer so viel tollles davon erzählt, dass ich es auch mal ausprobieren möchte. Meine Neugier wie groß Joys Hütetrieb ist und ob sie ihn zu nutzen weiss, ist einfach echt groß.
Nur wusste ich sonst nie bzw wo. Und durch Zufall habe ich jemanden gefunden der sowas anbietet und Ende September ein Seminar anbietet. Damit wir wissen ob wir für dieses Seminar geeignet sind dürften wir in zwei wochen, also am 14.7. mal eine Trainingsstunde machen.
Warscheinlich schleichen diese zwei Wochen jetzt dahin. Ist ja immer so wenn man sich auf was freut.

Das Wetter war bei mir dann heute übrigens endlich auch mal super. Waren dann beim Agility und erstaunlicherweise echt gut. Dachte erst bei der wärme hat sie kein Bock aber ich hab halt doch nen arbeitswilligen Hund. Ein paar neue Tricks sind wir auch am üben und auch so macht sie sich super.
Also wird wohl hier in den nächsten Tagen ein neues Buch beschrieben und ein neuer Trick.

Artikel zum Auslandstierschutz

25. Juni 2012 | erschienen in: / | 3 Pfotenabdrücke
Ich möchte euch heut mal einen anderen Blogartikel über den Auslandstierschutz zeigen. Wir haben zwar selbst eine Hündin aus dem Ausland in der Familie, aber zu der Zeit hab ich nicht kritisch darüber nachgedacht.
Mitlerweile bin ich der Ansicht das wir erstmal in unserem Land die Hunde unterbekommen sollten. Deshalb find ich den Bericht samt der Hintergründe echt gut gelungen. Vielleicht habt ihr ja Lust diesen mal zu lesen.

http://tierschutznews.ch/blog/1797-was-ist-schlecht-am-auslandstierschutz.html

Wo ist meine Sonne??

20. Juni 2012 | erschienen in: | 5 Pfotenabdrücke

Wie gemein. Überall les ich heute das es heiß war...nur ich sitz im regen bzw später beim Agi wurds schwül. Bääh. Und dann sollten wir heut alles auf Tempo machen...also mit vielen Geraden. Das Joy tausendmal schneller war als ich muss ich wohl nicht sagen. Und müde ist die immernoch nicht. Aber dafür sind wir super zufrieden nach Hause gegangen...wenn auch Frauchen mit der Zunge am Boden.
Die nächsten Tage solls weiter regnen...mal sehn wann der Sommer oder sowas ähnliches hier mal ankommt. Den Trick wie man die Sonne rauslockt können wir nämlich noch nicht :-( Also Anleitungen dafür zu mir


Trickeinführung + Trick Türe schließen

16. Juni 2012 | erschienen in: / | 5 Pfotenabdrücke
So wie ich es angekündigt hab, möchte ich mich dem Thema Tricks zuwenden. Denn wenn meine Joy etwas schnell und gut lernt, dann sind es Tricks.
Wir nehmen weder an Trickcontests statt, noch brauchen wir sie für irgendetwas anderes. Sie machen einfach spaß. Joy erarbeitet sich gern Futter beim klickern und ich mag diese kleine nette Abendbeschäftigung mit meinem Hund. Noch dazu muss er dabei nachdenken und tut etwas fürs Köpfchen. Ich denke wenn ein Hund einmal auf den Geschmack gekommen und motiviert ist, etwas zu lernen, dann ist er mit feuereifer dabei. Man darf nur keine zu großen Schritte erwarten, die den Hund demotivieren.

Ich hoffe ich bekomme das ganze auch verständlich beschrieben :-) Ansonsten dürft ihr meckern.
Aber um meine Tricks zu beschreiben sollte ich meine Grundlagen vorrausschicken. Ich benutze beim einüben der Tricks nämlich mehrere Hilfmittel die uns das trainieren erleichtern. Die meisten werden die Methoden kennen, aber für den Fall das nachher jemand nicht weiss wovon ich rede, erkläre ich diese Methoden einmal und habe gleichzeitig auch schon einen ganz einfachen Trick dabei.
Ob ein Hund einen Trick lernt, wie schnell und in wieviel Schritten hängt vom Hund selbst ab. Es sind immer viele Wiederholungen nötig und es gibt kein Rezept zum erlernen von etwas. Jeder kann da seine individuelle Methode anwenden und kennt seinen Hund am besten. Wann man zum Beispiel das Kommando einführt sollte jeder selbst entscheiden. Ich führe meine immer ein wenn ich die Hilfen abbaue oder es generell ein Trick ist der in wenigen Schritten gelernt werden kann. Aber jeder kennt da seinen Hund und weiss wie schnell er etwas verknüpft.

Klicker

Mein wichtigstes Hilfmittel ist der Klicker. Ich habe mehrere und irgendwie sind sie alle unterschiedlich laut. Aber egal welchen ich benutze, sie haben alle den gleichen Effekt. Mein Hund weiss, dass er JETZT GRAD etwas tolles gemacht hat. Und genau dies sagt der Klicker. Wenn ich den Hund belohnen will, muss dies eigentlich innerhalb einer Sekunde geschehen, damit der Hund noch weiss, was er grade nochmal genau gemacht hat. Oftmals geht das ganz aber nicht so schnell, vorallem wenn man die Leckerchen nicht in der Hand halten kann, weil man diese braucht und der Hund nicht der Hand folgen soll. Also konditioniere ich den Hund auf den Klicker und kann sekundengenau dem Hund mitteilen, dass etwas ganz toll war. Auf den Klick sollte dann aber IMMER ein Lecker folgen, man hat dafür aber etwas länger Zeit. Der Klicker verschafft uns also Zeit und hilft uns auch dem Hund auf eine Distanz zu belohnen. Der Klick soll also vom Hund immer mit einer Belohnung verknüpft werden.
Den Clicker konditioniert man indem man sich zum Hund setzt. Klick-Leckerchen und das möglichst schnell. Dann wieder Klick-Leckerchen.....nach einigen malen wird der Hund auf den nächsten Klick warten und verstanden haben, dass es dann etwas tolles gibt wenn dieses Geräusch ertönt. Wenn der Hund wegschaut und dann durch ein Klicken aufmerksam und erwartungsvoll zu einem schaut, hat er das Prinzip wohl verstanden und man kann anfangen.

Targettraining

Target bedeutet Ziel und ist eine schöne Methode dem Hund Dinge auf Entfernung oder mit bestimmten Körperteilen beizubringen.
Ein Target unterscheidet man oft in Nasentarget und Pfotentarget. Meine Kommandos dazu sind "stubs" und "touch".  Hat der Hund den Targetpunkt berührt folgt wie beim Klicker auch ein Leckerchen. Und genauso konditioniert man das ganze auch, bzw ich klicker diese Berührungen des Targets. Man hält den Target hin und belohnt jegliches Interesse daran. Erst das anschauen, dann das berühren. Wenn der Hund merkt das sein Interesse an dem Ding scheinbar etwas ist was ihn zu einer Belohnung verhilft, wird er es immer wieder versuchen und auch den ein oder anderen Einfallsreichtum beweisen.
Ich habe als Nasentarget zum Beispiel einen Targetstick. Das ist ein Stab (mit integriertem Klicker) mit einer Kugel dran, die der Hund mit der Nase berühren soll. Oder ich bastel mir einen Punkt, den ich irgendwo befestigen kann und der Hund berührt diesen dann mit der Nase. Diesen kann ich dann auch einfach irgendwann kleiner schneiden und letztenendes auch ganz verschwinden lassen.
Eine Fliegenklatsche oder ein weicher Untersetzer eignen sich gut als Pfotentarget. Diese sollen dann zum berühren mit der Pfote da sein.
Man kann auch die Hand als Target einsetzen. Allerdings sollte man dem Hund durch mehrere wiederholungen erstmal zu verstehen geben, mit welchem Teil er diese berühren soll.
Wofür ein Target gut sein kann stellt man aber meist erst im Training selbst fest.

Zeigt der Hund nicht das Verhalten welches ich möchte, sage ich "Schadeee", damit der Hund weiss, dass er nun nichts von mir zu erwarten hat und es nochmal versucht.



Hier kommt nun ein Beispiel für einen Nasentarget-Trick.


Türe schließen

Ein ganz einfacher Trick ist das Türe schließen. Jedoch machen dies viele Hunde mit den Pfoten, was ich für unsere Türen aber ausgeschlossen habe.


Nehmt einen Papppunkt und konditioniere den Hund darauf ihn (auf stubs) mit der Nase zu berühren und haltet ihn auch mal in verschiedene Positionen.

Wenn das ganze sitzt befestigt den Punkt an eine geschlossene Türe. Nun soll der Hund auf den Punkt an die Türe stubsen.

Hat das geklappt kann man die Türe nun ein Stück aufmachen. Die Türe sollte dann nachgeben und der Hund lernen das dies nicht schlimm sondern erwünscht ist. Auch ein Kommando wie "stubs Türzu" kann man nun einführen

stubs und *Klick*

Ich zögere das ganze dann hinaus, indem ich die Türe immer weiter offen lasse und ich dem Hund den Klick erst gebe wenn er die Türe weit genug zugestubst hat. Hat der Hund nämlich gegen die Türe gestubst und diese ist noch nicht soweit geschlossen, wie wir es gerne hätten und es folgt KEIN Klick, wird er warscheinlich nochmal dagegenstubsen (vielleicht sogar etwas doller als vorher).

Klappt das zuverlässig kann ich anfangen den Punkt zu verkleinern. Wenn der Hund das stubsen an die Türe schon mit dem Kommando verknüpft hat, wird er zwar ziemlich an die gleiche Stelle schubsen, ihm wird aber egal sein wie klein der Punkt ist oder ob er ganz weg ist. Um bei den Wiederholungen das Ganze zu festigen würde ich dann nur noch das Kommando fürs schließen sagen. Bei mir also "Türzu"

Schon ganz schön klein das Ding
schwups weg isses und Tür zu

Geistige Auslastung

12. Juni 2012 | erschienen in: / | 1 Pfotenabdruck
Heute hatten wir mit unseren Hundefreunden eine komische Begegnung. Es kam eine Frau mit einem Labrador und dieser war echt nicht nett. Im laufe des Gesprächs sagte die Frau das der Hund erst so sei, seitdem die Tochter nicht mehr mit ihm arbeiten (ihr wisst warscheinlich wie ich das wort "arbeit" meine) würde, weil sie weggezogen ist. Sie selbst habe aber keine Lust etwas mit dem Hund zu machen und wüsste auch nicht wie. Rausgehen für knapp 50 min am Tag müsse dem Hund reichen! Der Hund sei ja ein Hund und darf da laufen, ka**en und schnüffeln, sonst brauchter nix. Aber sie wiedersprach sich ja doch irgendwie. Das sorgte im nachhinein natürlich für Gesprächsstoff und machte uns leicht sauer. Mir fällt da ne ganze Menge Beschäftigungsstoff ein und ich denke euch auch.Wir schnuppern in vieles mal rein und was spaß macht und uns liegt da arbeiten wir uns dann rein.

Aber wenn ich schon wenig mit dem Hund raus gehe und ihn nie mit irgendwo hin nehme (damit der Hund Erfahrung sammelt und je nachdem an Sicherheit gewinnt), dann sollte ich die Zeit doch wenigstens in Sachen Auslastung intensiv gestalten. Egal ob das nun ein Aussie oder ein Dackel ist.
Mit Intensiv meine ich nicht den Hund drei Stunden wie wild Rätsel und ähnliches lösen zu lassen, sondern das die Qualität der Aufgabe hoch und dem Hund angepasst ist. Man muss einfach lernen für welche Aufgaben welches Maß erforderlich und gut ist und mit welchen man seinen Hund nicht demotiviert. Denn schleisslich sollte der Hund die Chance haben eine faire Aufgabe zu bekommen die er auch lösen kann.
Hunde sind nunmal denkende Lebenwesen die sehr schlau sind. Und auch wenn man Mensch und Hund schlecht vergleichen kann so suchen wir uns auch geistige Auslastung. Wir schauen Fernsehen, lösen Kreuzworträtsel, lesen Bücher,.....all dies tun wir freiwillig zu unserer geistigen Auslastung, denn bei allem arbeitet unser Gehirn. Wir müssen uns konzentrieren und Buchstaben oder Bilder zusammensetzen. Wenn viele Menschen all dies nicht tun können werden sie oft launisch. Es ist ja auch langweilig. Hunde können sich diese Art der Auslastung nunmal nicht einfach nehmen und ihr Hundetag kann so echt lang und öde sein. Für diesen Alltag und die Mischung aus körperlicher und geistiger Auslastung sind wir Menschen dann verantwortlich.
Früher brauchte sich darum keiner Gedanken machen. Hunde sind Arbeitstiere gewesen. Sie hatten Aufgaben und waren es gewohnt gut mit dem Mensch bei der Arbeit zu koorperieren. Diese Hunde waren auch ausgeglichener, denn nicht umsonst steigt die Zahl der sog. Problemhunde an.
Trainer, Hundeflüsterer und Co sind gefragt wie nichts. Zu wenig wissen die Menschen oft über die Eigenschaften der Rasse des eigenen Hundes.
Vielleicht würden sich aber viele dieser Probleme vorher beheben lassen indem man drüber nachdenkt was der Hund alles kann oder könnte, was er mag und was nicht, wie er handelt und auf welche Dinge er besonders reagiert.
Mitlerweile gibt es soviele Dinge die eine Arbeit mit dem Hund nachahmen und Auslastung schaffen. Der Nebeneffekt ist oft noch das es Hund und Mensch spaß macht und es die Bindung stärkt. Vorraussetzung ist aber das der Hund gern mit dem Menschen arbeitet und das ohne Zwang. Dafür muss der Mensch aber wissen wie man seinen Hund richtig motiviert. Denn ohne Motivation kann ich meinem Hund auch kein vernünftiges Grundgehorsam beibringen.
Selbst beim normalem Training muss der Hund drüber nachdenken was der Mensch von ihm möchte, er passt auf, um kein Kommando zu verpassen und sich die Belohnung zu verdienen. Natürlich sollte der Hund nicht dauerbespaßt werden, aber die meisten Hunde die hyperaktiv durch die Gegend hüpfend sind diese, die den Besitzern ständig übermütig das Spielzeug vor die Füße werfen und zum spielen und bespaßen auffordern und dies auch erreichen. Da bleibt die geistige Auslastung aber ja eher auf der Strecke.
Jeder sollte für sich und seinen Hund einen tollen Mittelweg finden der zu einem passt. Denn zu wenig Ruhephasen sind natürlich auch nicht gut. Aber wenn ich einen jungen (nicht Junghund oder Welpe) Hund nicht fordere und nur immer laufen und schnüffeln lasse, was mache ich dann mit nem alten Hund der dies nicht mehr so macht und kann? Und darf man sich bei einem Hund der nie etwas zu tun hat überhaupt aufregen, wenn er etwas anstellt oder sich draussen vor eifer nicht benimmt.
Es gibt mitlerweile aber auch ein großes Spektrum an Dingen die man tun kann. Viele davon lasten gleich körperlich und geistig aus. Vorallem Nasenarbeit sind EINE schöne Möglichkeit. Auch Dinge aus denen man leckerchen raustüfteln muss regen den Hund je nach Schwierigkeit zum nachdenken an. Dieser wird dann mehrere Lösungsansätze ausprobieren um an sein Ziel zu gelangen.
Ich persönlich mag Tricks sehr gerne. Die braucht eigentlich kein Hund und nur wir Menschen finden sie toll. Aber mein Hund hat spaß daran sich diese zu erarbeiten. Ich muss verstehen wie ich meinen Hund dazu bekomme etwas zu tun und er muss verstehen was ich ihm sagen möchte. Und wenns klappt ist die Freude groß und wir wiederholen dies. Deswegen werde ich euch die nächste Zeit mal einige Tricks genauer vorstellen. Vielleicht ist ja einer für euch dabeioder ihr könnt auch den ein oder anderen. :-)


So ein Besuch im Z.....Tierpark.....das ist soo schön....

11. Juni 2012 | erschienen in: / | 3 Pfotenabdrücke
Joy hatte gestern ihren ersten Besuch im Tierpark. Vorher kannte sie nur unser Rehgehege im Park und auch dort wurd es ja immer besser. Aber gestern waren wir im Kaisergarten in Oberhausen und da dürfen Hunde mit hin.
Erst hat sie ein wenig wegen den vielen andern Hunden und dem fremden Park gezogen und gepöbelt und war sichtlich aufgeregt...aber dann zu meinen erstaunen wurd es immer besser.
Sie hat keine Tiere angebellt sondern nur ein reges, aber ruhiges interesse gezeigt. Aber seht selbst. Ich war jedenfalls echt stolz auf sie, denn unsere ersten Rehbegegnungen mit Joy waren eher laut und hektisch.

erstmal langsam herantasten...riecht aber auch echt komisch hier
und das ist der kleine Stinker. Schaut echt süß aber der ist bestimmt nicht ohne :-)
Selbst bei den großen Wildschweinen bleibt sie freundlich
Frauchen....bitte gib mir doch was davon. 
Toll..dieses Wildtierfutter











Dieser süße Kerl stand da ganz lieb am Zaun ...
bis Joy kam und am Zaun das Futter einsammelte. Da hat er es Joy mit seinen Hörner aber ganz schön zeigen wollen. Nur gut das da ein Zaun war und so hat Joy sich gar nicht beirren lassen und weiter gehamstert. :P

9. Juni 2012 | erschienen in: / | 2 Pfotenabdrücke
Erstmal begrüß ich nun mal unsere neuen Leser. Die letzte Woche sind ja schon ein paar hinzu gekommen und ich hab mich echt gefreut :-)

Heute waren wir beim Agility. War allerdings eher mittelmäßig. Und zu guter letzt hat Joy sich im letzten lauf an der vorletzten Hürde irgendwas an der Pfote getan. Sie quiekte jedenfalls und zog ihr Hinterbein hoch. Hab erst wer weiss was gedacht, aber nach 5 min war alles vorbei, Agi eh zu Ende und wir sind meinen Schwiegerhund holen gefahren.
Sollten heute abend mit ihr mal ne Runde gehen und da hab ich sie einfach mit in unseren Park geholt. Da war dann auch keine Spur mehr von Aua Pfote bei Joy ;-)



Noch Freundin Amy getroffen

spielen wollt Dela aber nicht

Amys Frauchen hat sich als Dompteur geübt

Nach Agi und toben mit Amy ist meine Joy einfach nur KO

Wir verstehen Verstärker....an der Praxis haperts aber noch

5. Juni 2012 | erschienen in: / | 3 Pfotenabdrücke
Diese Woche war nun echt nicht viel los. Wir sind mit uns zur Zeit wirklich sehr zufrieden. Ich lerne meinen Hund besser zu beobachten und vorrauszuschauen. Vorallem weil wir nun öffters im Park mit einer Hundegruppe spielen und Joy unseren Kinderwagen sehr bewacht. Nun kann ich je nach Situation eher abschätzen ob es da zu einer doofen Situation kommt. Wir kommen auch immer öffter brav an Hunden vorbei und zum Glück spielen mitlerweile einige Leute da mit.
Immerhin soll mein Hund nur einen Meter brav an den anderen Hunden vorbei gehen und dann darf sie ja auf mein Kommando begrüßen wen sie will. Aber ich denke für 70 % der anderen Hundebesitzer bin ich da ein Tierquäler. Die kleinen Fiffis hier im Park dürfen aber ja auch alles begrüßen was ihnen in den Weg kommt...vom Hund bis zum Radfahrer. Aber nicht bei uns, da können die sich auf den Kopf stellen. Und ne dicke Belohnung gibts ja immerhin auch immer wenn es klappt.
Und wo wir grad bei Belohnung sind - die lohnen sich im Training ja nunmal echt. Und ich werde nun auch wieder etwas mehr belohnen. Denn unser "sitz" ist etwas unzuverlässig geworden und ich möchte das wieder ausbessern um ein zuverlässiges sitz beim ersten mal zu bekommen. Wir sind zwar eh schon der postiven Verstärkung verfallen aber noch besser verstehe ich es dank Frau Theby. Den Titel hab ich sogar nun schon im Satz drin. "Verstärker verstehen" ist bei uns ins Regal eingezogen und ich habs für Klasse befunden. Deshalb darf es auch auf meine Buchseite. :-)


Und am schlimmsten ist...ich habe noch so viele Bücher auf meiner Must-Have Liste. Hier mal nen kleiner Ausschnitt....Wer denken will muss fühlen (E.Beck), Liebst du mich auch? (P.Mc Connell), Hunde-Uni (Theby), Die Welt in seinem Kopf (D.Schneider),Hunde sind anders (J.Donaldson).
Über ne tolle Buchempfehlung freue ich mich aber trotzdem. Irgendwann wird auch meine Liste (Dank Geburtstag und Weihnachten) ja mal kleiner.